High-Speed-Corner

03.10.2009

Rennbericht 41. ADAC
Barbarossapreis

Kein Fortune für die Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft beim achten Saisonlauf.

Beim 41. ADAC Barbarossapreis, dem achten von zehn Läufen zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring währte das Rennglück für die Mannschaft von Jürgen-Alzen-Motorsport nur bis zur 18. Rennrunde. Dann musste Jürgen Alzen seinen Hankook/H&R-Spezialfedern Porsche 997 RSR an aussichtsreicher fünfter Gesamtposition liegend mit einer abgescherten Antriebswelle an der Strecke abstellen.

Die gute Performance mit der das Trio Christian Menzel, Dominik Schwager und Jürgen Alzen den Hankook/H&R-Spezialfedern Porsche am ersten Oktoberwochenende präsentierten, wurde im morgendlichen Qualifikationstraining, nach einem Ausrutscher vom  Teamchef Jürgen Alzen, zwar etwas gestört, aber bis auf Startposition 13 und eine leicht reparaturbedürftige Porsche Front blieb das ohne größere Folgen.

Im Rennen gelang es dann Startfahrer Christian Menzel innerhalb weniger Runden, sich wieder in den Bereich der Spitzenteams vorzufahren. Über Position sechs, ging es im Verlaufe des Rennens immer weiter nach vorne bis in den Bereich des Podiums. Leider musste Jürgen Alzen kurz nach Übernahme des Steuers von Dominik Schwager dann den Hankook/H&R-Spezialfedern Porsche mit einer abgerissenen Antriebswelle ausrollen lassen. „Es ist zum verzweifeln, heute wäre eine Podiumsposition drin gewesen“, so der enttäuschte Teamchef. „Die Laufzeit der Wellen betrug gerade mal 6 Stunden, ein Austausch ist normalerweise erst nach 3 Rennen vorgesehen. Aber so ist der Rennsport.“ Auch Christian Menzel bestätigte: „Das Auto und die Reifen waren auch heute perfekt. Schade, dass wir das Rennen nicht beenden konnten.“

Bereits in 14 Tagen, am 17. Oktober, greifen Christian, Dominik und Jürgen aber wieder an. Das Podium ist greifbar und das erklärte Ziel des Hankook/H&R-Spezialfedern Trios.


(Quelle: www.juergen-alzen-motorsport.de)


29.08.2009

32. RCM DMV Grenzlandrennen

Das 32. RCM DMV Grenzlandrennen, der siebte von zehn Läufen zur VLN-Meisterschaft brachte für das Hankook/H&R-Spezialfedern Team von Jürgen Alzen Motorsport ungeachtet einer zunächst sehr guten Performance kein zählbares Ergebnis.

Trotz schneller Rundenzeiten musste das Trio Jürgen Alzen, Christian Menzel und Dominik Schwager ihr Renngerät in der elften Runde vorzeitig abstellen und die Heimreise antreten.

Nach einem erfolgreichen Trainingsfreitag, bei dem wie üblich Reifentest auf dem Programm standen und einem ebenso problemlosen Zeittraining am Samstagmorgen startet Dominik Schwager von Position acht aus ins Rennen über die gewohnte Distanz von vier Rennstunden. Aus der vierten Startreihe konnte sich der Bayer bereits innerhalb weniger Runden auf Position drei vorfahren.

In Runde fünf musste Dominik dann allerdings außerplanmäßig die Alzen-Box ansteuern. Vibrationen zwangen zu einem frühzeitigen Radwechsel. Nach diesem ungeplanten Halt, lief dann im Hankook/H&R-Spezialfedern Team leider gar nichts mehr rund. „Schade das Auto war heute richtig gut“, bedauerte Jürgen Alzen die vorzeitige Aufgabe, die nach mehreren Versuchen den Fehler zu lokalisieren, in Runde elf folgte. „Am Fahrzeug war kein Schaden festzustellen, das Auto fuhr einfach nicht richtig mehr geradeaus, da haben wir uns entschlossen aus Sicherheitsgründen lieber aufzuhören.“

(Quelle: www.juergen-alzen-motorsport.de)

18.07.2009

Rennbericht 6h ADAC Ruhr Pokal Rennen

„Außer Spesen nichts gewesen.“

Sehr enttäuscht kommentierte der Teamchef der Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft, Jürgen Alzen, das Ergebnis des 6-Stunden ADAC Ruhpokal Rennens. Das längste VLN-Rennen des Jahres war für das Trio Jürgen Alzen, Christian Menzel und Dominik Schwager bereits in der dritten Runde nach einem unverschuldeten Unfall von Dominik wieder zu Ende.

Im Zeittraining am Morgen konnte Christian Menzel den Hankook/H&R-Spezialfedern Porsche 997 RSR zunächst einmal auf die zweite Position des Zeitentableau stellen. Riesiges Glück, dass nichts Schlimmeres als Sachschaden entstand hatte dann allerdings Jürgen Alzen auf seiner schnellen Trainingsrunde. „In der schnellen Linkskurve hinter dem ‚Adenauer Forst’ rollte urplötzlich ohne jede Vorwarnung, ohne Flaggenzeichen oder Warnlampen, ein ganz langsames Fahrzeug auf der Ideallinie“, berichtet er schockiert nach der Rückkehr in die Box. „Ich hatte keine Chance. Es ist mir absolut unverständlich wie ein Fahrer so langsam dann auch noch auf der Ideallinie rollt.“ Der Aufschlag auf den Honda des Schmersal -Teams war trotz Vollbremsung noch äußerst heftig und beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt.
In einer Notreparatur konnten die Alzen Mechaniker die zerstörte Frontpartie des 997 zwar bis zum Start wieder reparieren und Dominik Schwager konnte von Startposition zwölf aus, das Rennen unter die Räder nehmen, doch in Runde drei war der sechste Saisonlauf dann für die Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft endgültig gelaufen. Ein Konkurrent berührte den 997 von Dominik Schwager hinten links  woraufhin sich das Fahrzeug drehte und heftig in die Leitschienen einschlug. An eine Fortsetzung des Rennens war nicht mehr zu denken.  (byJogi)



Bestes Saisonergebnis für Wilfried Schmitz, Florian Fricke und Thomas Messer.

Ihren größten Saisonerfolg feierten beim Ruhr-Pokal Rennen Wilfried Schmitz und Florian Fricke im Hankook/H&R-Spezialfedern Cup Porsche. Verstärkt durch Thomas Messer, der für die sechs Stunden Distanz im Cockpit des weißen 997 Platz genommen hatte, fuhr die Cup-Besatzung auf einen sensationellen dritten Klassenrang und auf Position neun im 188 Teams starken Feld. „Es ist für uns heute perfekt gelaufen“, freute sich Florian Fricke im Ziel. „Auch ein Dreher in der Anfangsphase des Rennens konnte das hervorragende Ergebnis nicht trüben. Wir sind alle drei überglücklich und stolz auf dieses supertolle Ergebnis, so kann es weitergehen.“

(Quelle: www.juergen-alzen-motorsport.de)

27.06.2009

49. ADAC Reinoldus-Langstrecken-
rennen

Glücklicher fünfter Gesamtrang für Jürgen Alzen und Christian Menzel.

Der fünfte Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft endet am Samstag mit einem glücklichen fünften Gesamtrang für das Hankook/H&R-Spezialfedern Duo Jürgen Alzen und Christian Menzel im Porsche 997 GT3 RSR.

Das 49. ADAC Reinoldus-Rennen des Dortmunder MC nahmen Teamchef Jürgen Alzen und Christian Menzel als Duo in Angriff. Nachdem das eineinhalbstündige Zeittraining am Morgen, das wegen starken Nebels verspätet startete, wurde der Hankook/H&R-Spezialfedern RSR bis zehn Minuten vor Ende des Qualifying auf Position drei der Zeitenliste geführt. Dann sollte Christian Menzel, wie alle anderen Top-Teams auch, zu einer finalen Chaos-Runde auf die Strecke geschickt werden, um auf der immer schneller werdenden Strecke einen letzten Versuch einer Zeitverbesserung in Angriff zu nehmen. An der Boxenausfahrt musste der Eifelaner den Versuch aber bereits wieder abbrechen. Ein Riss in einem der beiden Endschalldämpfer des Abgassystems ließ heiße Gase genau auf die Lichtmaschine strömen und diese überhitzte. „Glücklicherweise hat Christian sofort gemerkt, dass etwas nicht stimmt und gestoppt“, so Teamchef Gerald Schalk. Der Schaden konnte zwar schnell  repariert werden, die Möglichkeit den mittlerweile 10. Startplatz zu verbessern war allerdings dahin.

Im Rennen, das wie üblich über eine Distanz von vier Stunden angesetzt war, konnte Startfahrer Christian Menzel schnell den Anschluss an die Spitzengruppe wieder herstellen und es entbrannte ein spannender rundenlanger Kampf mit Timo Bernhard im Manthey-Porsche und Uwe Alzen im Cup-Porsche. „Es ist erstaunlich wie schnell die Cup-Fahrzeuge sind“, wunderte sich Chris nach seinem Turn. „Uwe hatte einen deutlich höheren Top-Speed als Tiemann und ich. Da war an Überholen gar nicht zu denken.“ Nach neun Runden dann der planmäßige Wechsel. Auch Jürgen Alzen konnte seine neun Runden planmäßig und ohne jegliche Probleme absolvieren und befand sich immer im Bereich der Top 5 und in Schlagdistanz zur Spitze. Nach 18 Runden erneut ein perfekter Routinestopp und Christian übernimmt das Cockpit des Hankook/H&R-Spezialfedern RSR für den verbleibenden Rennabschnitt. Alles läuft perfekt, alle Komponenten, Reifen und Motor funktionieren hervorragend. Bis in der 24. Runde die Meldung „das Auto steht im Bereich der Klostertalkurve mit technischen Defekt“, die Gesichter in der Alzen-Box erstarren lässt. Getriebeschaden! Die Schaltbox hatte beim herunterschalten eine Gangstufe übersprungen und kollabierte daraufhin.

Doch diesmal ist das Rennglück auf der Seite des Tüchtigen und belohnt die Leistung der Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft trotz des vermeintlichen Ausfalls. Da das Rennen Aufgrund eines einsetzenden Unwetters in Runde 25 Abgebrochen werden muss, wird zur Rennwertung das Ergebnis der 23. Rennrunde gewertet und in diesem Umlauf querte der Hankook/H&R-Spezialfedern Porsche auf Position fünf die Ziellinie.
„Heute hatten wir halt mal das nötige Glück“, so Jürgen Alzen nach der Siegerehrung. „Beim 6-Stunden Rennen greifen wir wieder voll an!“


Erneuter Erfolg für Wilfried Schmitz/ Florian Fricke im Hankook/H&R-Spezialfedern Cup-Porsche.

Mit einem fünften Klassenrang in der mit 14 Startern extrem stark besetzten Klasse der Cup-Porsche konnten das Hankook/H&R-Spezialfedern Duo Wilfried Schmitz und Florian Fricke im 997-Cup erneut einen großartigen Erfolg einfahren. Nach 22 problemlosen Rennrunden fuhren die Beiden nicht nur erneut in die Pokalränge und sicherten sich wertvolle Meisterschaftspunkte sondern errangen im 159 Starter starken Feld mit Gesamtrang 15 eine Top Platzierung.


(Quelle: www.juergen-alzen-motorsport.de)


13.06.2009

Rennbericht 40. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy

Grund zum Feiern gab es in der Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft  beim vierten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft am vergangenen Samstag auf dem Nürburgring.
Nach einer langen Durststrecke und vielen Rückschlägen war im Team von Jürgen-Alzen-Motorsport nach dem zweiten Gesamtrang bei der 40. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy durch das Fahrertrio Jürgen Alzen, Christian Menzel und Dominik Schwager wieder gute Laune angesagt.

Nachdem die Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft bereits vor vier Wochen beim 24-Stunden Rennen eine sehr starke Performance gezeigt hatte, die jedoch durch technische Probleme  gestoppt wurde, lief das Fahrzeug diesmal wie ein Uhrwerk. Bei besten Streckenbedingungen stellte Christian Menzel den Hankook/H&R-Spezialfedern Porsche 997  im eineinhalbstündigen Qualifying mit der viertschnellsten Trainingszeit von 8:22.373 Minuten, als Klassenerster in die zweite Startreihe!
Jürgen:“ Die Hankook Gummis gehen mal wieder richtig gut!“
Am Mittag machten sich dann gut 150 Teams auf die Hatz zum vierten Saisonrennen durch die „Grüne Hölle“ in der Eifel und diesmal blieb das Rennpech der Alzen Mannschaft fern. Dominik Schwager bog als Startfahrer mit dem Hankook/H&R-997 als fünfter auf die Nordschleife ein und nach Runde zwei konnte bereits Position drei in der Rundentabelle notierte werden. „Das Auto war heute wieder ein Traum“, so der Bayer nach seinem Turn, den er nach neun Runden auf Position zwei beendete. „Unser Porsche liegt sehr gut und ist leicht und schnell zu Händeln“.

Dank neuem Motorkennfeld von  RS-Tuning, reduzierte sich der Kraftstoffverbrauch spürbar. Der fällige Tankstopp war erst nach 9 Rennrunden fällig.
Christian Menzel übernahm dann  den Hankook/ H&R- Spezialfedern Porsche, nun wieder auf Position drei liegend, um Jagd auf den führenden Ford GT von Thomas Mutsch und den Manthey-Porsche von Arno Klasen zu machen. Nach der zwölften Rennrunden musste das Rennen dann allerdings, nach einem Unfall für zwei Stunden unterbrochen werden.
Der Neustart wurde auf 16:00 Uhr festgelegt, die  verbleibende Renndistanz betrug 1:40 Stunden. Zunächst übernahm erneut Christian Menzel die Arbeit im Cockpit. Nach einer weiteren Stunde übergab er den Porsche dann auf Gesamtposition drei an Jürgen Alzen. Der Teamchef selbst, absolvierte den letzten Turn bis ins Ziel und konnte sich mit seinen Teamkollegen und seiner gesamten Mannschaft über die zweite Gesamtposition, hinter dem Manthey-Duo Marcel Tiemann und Arno Klasen freuen. Das Podium komplettierte Bruder Uwe mit Lance David Arnold im Cup Porsche.
„Wir hatten heute endlich wieder ein normales Rennen ohne jegliche Probleme“, freute sich Jürgen Alzen nach der Zieldurchfahrt. Ein großes Lob gilt auch unseren Fahrern, die ihre Aufgabe fehlerfrei und professionell bewältigt haben, sowie unserem Reifenpartner Hankook, der uns ein hervorragendes Produkt  zur Verfügung gestellt hat!
Dazu noch Platz 4 für unser Cup Teams, ich bin total happy, jetzt gehen wir feiern.“ (byJogi)

Schmitz/Fricke in Cup-Porsche auf Rang 4.

Ein großartiges Ergebnis konnten bei der 40. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy auch Wilfried Schmitz und Florian Fricke einfahren. In der mit 15 Teams sehr stark besetzten Klasse der Cup-Porsche fuhr sich das Hankook/H&R-Spezialfedern-Duo mit seinem 997-Cup nicht nur auf den vierten Klassenrang sondern auch auf Gesamtposition 13.
„Wir hatten heute ein sehr gutes Rennen“, resümierte Florian nach dem Rennen. „Das Auto ging fantastisch! Alle Komponenten und Weiterentwicklungen funktionieren und greifen hervorragend. Wir sind, sehr zufrieden. Das war für unser gesamtes Team ein sehr guter Samstag.“

(Quelle: www.juergen-alzen-motorsport.de)

02.05.2009

Rennbericht 51. ADAC ACAS H&R-Cup

Perfektes Auto – perfektes Team – und doch kein Ziel.

Obwohl sich die Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft von Jürgen-Alzen-Motorsport zum dritten Saisonlauf mit einer sehr guten Performance zum 51. ADAC ACAS H&R-Cup präsentierte, ging die Generalprobe für das Int. ADAC 24-Stunden-Rennen in drei Wochen mit dem Hankook/H&R-Spezialfedern Porsche 997 GT3 daneben.

Bereits am Freitag zeigten sich Dominik Schwager und Christian Menzel, die für den 24-Stunden Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring zur Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft stoßen werden, vom Alzen 997 GT3 begeistert.
„Das Auto ist sehr angenehm und leicht zu fahren“, berichtet der Oberbayer Dominik Schwager nach den ersten Runden im freien Training am Freitag. „Es ist sehr schnell, liegt traumhaft und vermittelt ein sehr sicheres Fahrgefühl.“

Auch Porsche-Spezialist Christian Menzel, der im Hankook/H&R-Spezialfedern Team schon ein alter Bekannter ist, berichtete nur Gutes. „Das Auto das Jürgen hier aufgebaut hat ist sehr, sehr gut. Die Leistung passt, der Speed ist da und das Auto fährt sich sehr komfortabel und ist dabei sehr schnell.“ Nach dem Zeittraining zum 51. ADAC ACAS H&R Cup stand der Alzen-Porsche in dem hochkarätig besetzten Feld ohne hohes Risiko mit einer Zeit von 8.28:346 Minuten vor den vier Werks-Audi R8 LMS auf einem aussichtsreichen sechsten Startplatz in der dritten Startreihe. Nach dem Start bei besten Bedingungen bog Christian Menzel der den ersten Rennabschnitt absolvieren sollte als Dritter auf die Nordschleife ein und konnte seine Position nicht nur halten sondern sich im Verlauf der ersten beiden Umläufe sogar von den Verfolgern absetzen.

Die Ereignisse der verhängnisvollen dritten Rennrunde schilderte der Kelberger selbst so: „Ich konnte die dritte Position zu Rennbeginn locker und leicht halten. Ich bin, wie vor dem Rennen in Anbetracht des kommenden 24H-Rennens abgesprochen, kein unnötiges Risiko eingegangen. Unsere Hankook-Reifen haben sehr gut funktioniert und ich konnte mich ohne zu pushen von den Verfolgern absetzen. Ich hatte den auf P2 liegenden Mamerow-Porsche im Blickfeld und nur durch die anstehenden Überrundungen schwankte Abstand zu ihm etwas. Es war wirklich alles ganz ’easy’ und kontrolliert. In der dritten Runde ist Chris Mamerow dann bei der Anfahrt zum „Adenauer Forst“ auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren und sein Kühler ist explodiert.

Das ganze Kühlwasser lag dann in der Rechtskurve vor dem „Adenauer Forst“. Als ich wenige Sekunden später dort ankam, wurden noch keinerlei Warnflaggen geschwenkt und es war nichts zu sehen, ich wollte gerade noch ein langsameres Fahrzeug überrunden, kam dann aber auf das Kühlwasser und hatte keine Chance mehr. Ich bin in stumpfem Winkel vorne links in die Leitplanken eingeschlagen. Hinter mir sind dann die beiden Audi und noch eine ganze Reihe anderer Autos abgeflogen. Unser Auto war vorne links leider stark beschädigt worden und ich musste es abstellen.“
In den kommenden drei Wochen wartet auf die Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft um Teamchef Jürgen Alzen viel Arbeit und in der Werkstatt in Betzdorf wird sicherlich so manche Nachtschicht anfallen, aber die gesamte Mannschaft ist sich sicher für die 24-Stunden am Ring ein perfektes Auto präsentieren zu können. (byJogi)

Schmitz, Fricke, Jordan im Cup 997 GT3 auf Gesamt-Position 21 im Ziel.

Mit der 21. Gesamtposition feierte die zweite Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft mit Wilfried Schmitz, Florian Fricke und Kai Jordan nach dem Ausfall beim zweiten Saisondurchgang mit ihrem 997 Cup GT3  beim 51. ADAC ACAS H&R Cup eine weitere Zielankunft. Nach problemlosen 26 Rennrunden und einer konstanten Mannschaftsleistung langte es in der wiederum sehr stark besetzten Klasse Cup3 zu Position sieben. „Uns hat heute vielleicht etwas der Speed gefehlt“, resümiert Florian Fricke. „Wir hatten keine  besonderen Vorkommnisse zu beklagen. Am Schluss haben wir aber doch noch ein paar Plätze eingebüsst.“

(Quelle: www.juergen-alzen-motorsport.de)

19.04.2009

Rennbericht 34. DMV 4-Stunden-Rennen

Zurück auf die Erfolgsspur.

Der zweite Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft führte das Hankook/H&R-Spezialfedern Team von Jürgen und Uwe Alzen nach langer Zeit endlich zurück auf die hoffentlich lange währende Erfolgsspur.

Zwar musste sich das Duo beim 34. DMV 4 Stunden-Rennen bei extrem schwierigen Bedingungen auf der berüchtigten Nürburgring Nordschleife mit dem zehnten Gesamtrang zufrieden geben, doch die erreichte Position spiegelte bei weitem nicht die gute Leistung von Jürgen, Uwe und der gesamten Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft wieder.  Nach einem kurzen Moment der Enttäuschung überwog schlussendlich in der Betzdorfer Mannschaft jedoch die Freude über die langersehnte Zielankunft.

Bereits am Freitag konnten beide Piloten einen problemlosen Funktionstest des Hankook/H&R-Spezialfedern Porsche 997 GT3 absolvieren. Im strömenden Regen erlangte das Team zudem wichtige Erkenntnisse bei extremen Witterungsbedingungen.

Am Samstagmorgen präsentierte sich der Eifelkurs wie so oft mit gemischten Bedingungen. Eine zunächst nasse Strecke trocknete im Verlauf der 1½ Trainingsstunden immer mehr ab und es kündigte sich an, dass die Entscheidung um die beste Startposition in den letzten Minuten des Qualifying fallen würde. Nachdem zwischenzeitlich die zweitschnellste Zeit für das Hankook/H&R-Spezialfedern Duo notiert werden konnte, ging Uwe 20 Minuten vor dem Trainingsende mit profillosen Slicks auf eine finale „schnelle Runde“. Leider blieb es bei diesem Versuch. Bei einer Kollision mit einem Konkurrenten wurde die Frontpartie des Hankook/H&R-Spezialfedern 997 stark beschädigt und die Mechaniker-Crew machte sich mit Hochdruck an die Reparatur von Kühler, Kotflügel und Front.
Leider reichte die Zeit bis zum Schließen der Boxengasse nicht ganz aus um die Startaufstellung rechtzeitig zu erreichen und so blieb die sechste Startposition frei und Uwe musste dem Feld aus der Boxengasse hinterher hetzen.
Als einer der ersten Mannschaften wechselte die Alzen-Crew bei einsetzendem Regen auf die profilierte Version der Hankook-Pneus und konnte dadurch einige Sekunden gewinnen. Die Aufholjagd von Uwe und Jürgen führte aus den Tiefen des Feldes bis auf Position zehn des 182 Teams starken Gesamtfeldes. Dass nicht auch noch eine einstellige Position erreicht werden konnte, verhinderte die durch den Start aus der Boxengasse resultierende „Time-Penalty“ von einer Minute.  „Das Rennen verlief für uns problemlos“, so Jürgen Alzen. „Das Auto lief perfekt obwohl es natürlich nur eine Notreparatur war. Wir sind endlich einmal wieder im Ziel und haben alle gemeinsam beschlossen, dass unsere Pech-Strähne nun endgültig vorbei ist.“ (byJogi)

Cup-Team muss Ausfall hinnehmen.

Während Jürgen und Uwe nach langer Zeit wieder einmal das schwarz-weiß karierte Tuch sahen, musste die zweite Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaft erstmals einen Ausfall hinnehmen. Wilfried Schmitz, Florian Fricke und der neue Mann im Team, Kai Jordan, mussten nach fünf Runden ihren Porsche 997 Supercup nach einem Kupplungsdefekt auf der Döttinger Höhe abstellen.

Beide  Hankook/H&R-Spezialfedern Mannschaften von Jürgen Alzen Motorsport, werden zum 51. ADAC ACAS H&R-Cup am 2. Mai 2009 wieder am Start sein.


(Quelle: www.juergen-alzen-motorsport.de)


04.04.2009
Rennbericht 56. ADAC Westfalenfahrt

Ein verpatzter Saisonauftakt.

Mit einem glücklosen Auftaktrennen begann für das Hankook/H&R-Spezialfedern Team von Jürgen Alzen Motorsport die Saison bei der 56. ADAC Westfahlenfahrt, dem ersten VLN Lauf zur 33. Saison der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

Obwohl im Vorfeld alle Testfahrten sehr positive Ergebnisse hervorgebracht haben, verlief der schon der Freitag vor dem Saisonstart nicht problemlos. Zunächst wurde Uwe bei einer Testrunde von einem anderen Fahrzeug „erwischt“ woraufhin Felge und Reifen zerstört wurden.

Der Rennsamstag zeigte dann zunächst die sehr gute Performance die der Hankook/H&R-Spezialfedern 997 GT3 RSR über den Winter erfahren hat. Mit der drittschnellsten Trainingszeit im 163 Starter starkem Feld stellte Uwe die überarbeitete „Little Nelly“ auf Anhieb problemlos in die zweite Startreihe des hochkarätigen Starterfeldes.

Damit war es mit der Fortune für das Duo Jürgen und Uwe Alzen und die /Hankook/H&R-Spezialfedern-Mannschaft für den Saisonauftakt allerdings schon vorbei. Bereits nach einer halben Runde sorgte ein defektes Schwungrad für ein vorzeitiges Aus. Uwe musste das Fahrzeug im Bereich Klostertal/Anfahrt zur „Hohen Acht“ abstellen.


Wilfried Schmitz und Florian Fricke fahren auf Platz vier.
Ein wesentlich erfolgreicherer Saisonstart gelang Wilfried Schmitz und Florian Fricke mit ihrem Porsche 997 GT3 in der Klasse Cup3. Obwohl für das Kundenteam immer noch ein schneller, zuverlässiger und in die Mannschaft passender dritter Fahrer gesucht wird, nahmen Wilfried und Florian die 4-Stunden Hatz alleine in Angriff. Von der fünften Position in der mit elf Fahrzeugen bärenstark besetzten Klasse Cup3 konnte sich das Duo mit schnellen und konstanten Rundenzeiten durchsetzen und am Ende mit Rang vier in der Klasse und Gesamtrang 13 mehr als einen gelungen Start in die neue VLN-Saison feiern.

(Quelle: www.juergen-alzen-motorsport.de)